Prinzipiell steht jede System-Schriftart zur Verfügung. Man muß aber beachten, wie der genaue Schriftarten-Name heißt. Manchmal ist noch ein Leerzeichen zwischen den Namensbestandteilen, manchmal nicht. Je nach Editor wird bei der betreffenden Zeile eine Auswahl verfügbarer Namen angezeigt.
Unter GNU/Linux können die für Typst verfügbaren Schriftarten (und damit korrekten Schriftarten-Namen!) über die Konsole mittels typst fonts angefragt werden.
Mit der voreingestellten Schriftart "Liberation Serif" kann man nichts falsch machen (siehe auch TopTen-Liste). Ist eine serifenlose Grundschrift gewünscht, kann man sie umstellen z.B. auf "Noto Sans", "Source Sans 3" oder meinetwegen "Arial", sofern auf dem System installiert.
Es ist zu beachten, daß Schriftarten nur in den üblichen Systempfaden für System- und Nutzerschriftarten gefunden werden.
Unter GNU/Linux ist dies NICHT
/home/<user>/.fonts
sondern
/home/<user>/.local/share/fonts